Himmlische Gefahrenzone | Leschs Kosmos

Harald Lesch spürt Phänomenen an der Grenze zum All nach, die bis heute nicht vollständig erklärt sind

Die Entscheidung was wir essen wollen und wieviel, – wird von Faktoren gesteuert, die uns oft gar nicht bewusst sind.
Wer lenkt, was auf unseren Teller kommt?

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Hat Gott die Welt erschaffen? | Harald Lesch

Die Frage, wer die Welt erschaffen hat, treibt die Menschen seit Jahrtausenden um. Eine eindeutige Antwort konnte noch niemand darauf geben – Harald Lesch erklärt, warum.

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

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Grafiken: Kurzgesagt – In a Nutshell
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Physikalisches Kolloquium der Studierenden vom 4. Juli 2016 – Vortrag mit Prof. Dr. Harald Lesch

Prof. Dr. Harald Lesch von der LMU München sprach am 4. Juli 2016 im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums der Studierenden an der Universität Bayreuth zum Thema „Das Anthropozän – Wie der Mensch die Welt verändert“.

In seinem Vortrag im Audimax der Universität Bayreuth geht er auf die einschneidenden Veränderungen unseres Planeten ein, die durch den Menschen herbeigeführt werden. Dabei setzt er sich insbesondere mit der Rolle der Naturwissenschaften und der sich daraus für die Wissenschaftler ergebenden Verantwortung auseinander. Doch auch jeder Einzelne ist zu sorgfältigem Umgang mit unserer wichtigsten Ressource, der Erde, aufgerufen und sollte sich immer wieder fragen, ob sich aus einem „Können“ schon ein „Sollen“ ergibt.

Es ist eine Bayreuther Besonderheit, dass einmal im Semester die Studierenden der Physik Gastgeber bei dieser traditionellen Vortragsreihe sind.

weitere Informationen:
http://thema.physik.uni-bayreuth.de
http://www.physik.uni-bayreuth.de
http://www.facebook.com/PhysikUniBayreuth
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Erdbeer Vanille Plunder, Teilchen, Kaffestückchen

Einfach und schnell zubereitet 🙂
Link zum Rezept:
http://leylasleckereien.blogspot.de/2015/08/erdbeer-vanilleplunder-teilchen.html

Mein Blog: leylasleckereien.blogspot.de
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Comander Q und Private K auf Aussenmission!
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Das Geheimnis der Finsternis – Was steckt hinter der sichtbaren Welt? – Faszination Universum – ZDF

Das Geheimnis der Finsternis - Was steckt hinter der sichtbaren Welt? - Faszination Universum - ZDF

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Dunkelheit ist mehr als nur fehlendes Licht: Mit ihrer Hilfe können wir so manches klarer sehen. Und gerade in der Dunkelheit des Universums entdecken wir seine größten Geheimnisse. Harald Lesch enthüllt auf seiner Reise in die Finsternis, dass der größte Teil unserer Welt unsichtbar ist, sich in der Dunkelheit versteckt: die sogenannte dunkle Materie. Sie zu ergründen ist eine der spannendsten Fragen der Astronomie unserer Zeit.

Viele Kinder haben Angst vor der Dunkelheit, und auch Erwachsenen bereitet sie oft noch Unbehagen. Kein Wunder, ist es doch gar nicht lange her, da war der Mensch ihr ausgeliefert und musste jede Nacht erneut darauf vertrauen, dass die Sonne wiederkehrt. Mit dieser Urangst des Menschen haben die Pharaonen im alten Ägypten so geschickt gespielt, bis sie zu einer wichtigen Säule Ihrer Macht wurde. Die selbsternannten Söhne des Sonnengottes regierten mithilfe der Nacht. Für andere wirkte die Abwesenheit von Licht erkenntnisfördernd: Newton entschlüsselte in einem dunklen Zimmer die Natur des Lichts und die Farben des Regenbogens. Einsteins wichtigste Theorie konnte nur in der Dunkelheit einer Sonnenfinsternis bewiesen werden. Heutige Astronomen rätseln über eine der größten wissenschaftlichen Fragen: Was ist dunkle Materie und welche Rolle spielt sie im Universum?

Die Natur des Lichts

Der Regenbogen galt noch im 13. Jahrhundert als göttliches Zeichen. Dem Dominikanermönch und Gelehrten Roger Bacon genügte diese Erklärung nicht. Er wollte herausfinden, wie die Farben zustande kommen und warum der Bogen nur erscheint, wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint. Bacon war ein Experte auf dem Gebiet der Optik. Er glaubte, dass nur wahr sei, was sich auch im Experiment beweisen lasse. Im Regenbogen sah er eine Lichterscheinung, die durch feinste Wassertropfen hervorgerufen wird. Doch solche Lehren passten nicht zur kirchlichen Auffassung der Wahrheitsfindung, und Bacon musste fast 15 Jahre seines Lebens im kirchlichen Arrest verbringen. Das Rätsel der Farben sollte erst 400 Jahre später gelöst werden. Isaac Newton, den viele für den größten Physiker der Neuzeit halten, erforschte im Schutz der Dunkelheit die Eigenschaften des Lichts.

Erst neuere Forschungen brachten eine verborgene Seite Newtons ans Licht, die zunächst gar nicht zu dem Bild des genialen Physikers und Mathematikers passen sollte: Zeitlebens wandte er sich der okkulten Wissenschaft der Alchemie zu. Er war überzeugt, Materie sei mit besonderen Kräften versehen. Newton war sich des Widerspruchs zur exakten, rationalen Mathematik durchaus bewusst und betrieb die Alchimie deshalb im Verborgenen. Seine Schriften ließ er wegschließen; niemand sollte ihn damit in Verbindung bringen. Und doch wäre Newton ohne die Alchemie vielleicht nie zu der größten Erkenntnis seines Lebens gelangt. Mit seinem messerscharfen Verstand gelang es ihm, die Physik der Bewegung in mathematische Formeln zu fassen – Formeln, die nicht nur auf Erden, sondern auch im Weltall Gültigkeit haben sollten. Eine Revolution, denn damals galt: Himmel und Erde folgen verschiedenen Gesetzen.

Was hält die Himmelskörper auf ihren Bahnen?

Im damals vorherrschenden Weltbild ist das gesamte Universum von Materie erfüllt, dem Äther. Der Äther setzt die Himmelskörper in Bewegung und treibt sie an. Newton konnte sich mit dieser Theorie nicht anfreunden.

In einer von ihm selbst gepflegten Legende soll er den entscheidenden Gedanken unter einem Apfelbaum gefasst haben: Warum fällt der Apfel stets zur Erde und nicht nach oben? Newtons Einsicht: Körper ziehen einander an. Er entwickelt das Konzept der Schwerkraft: Die Himmelskörper selbst beeinflussen sich durch eine geheimnisvolle Fernwirkung, der Äther ist keine treibende Kraft mehr. Je schwerer ein Körper ist, umso stärker seine Anziehungskraft. Auch der Mond wird durch die Schwerkraft der Erde auf seiner Bahn gehalten. Die „spukhafte“ Schwerkraft wirkt immer und überall und lässt sich genau berechnen. Inspiriert durch seine Erfahrungen mit der Alchemie war Newton in der Lage, eine Kraft anzunehmen, die andere Wissenschaftler für undenkbar hielten.

Dank Newton konnte man nun die Schwerkraft berechnen, die die Erde um die Sonne laufen lässt. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts gelang es Albert Einstein, diese Kraft auch zu erklären. Die Ursache der Gravitation muss eine Eigenschaft des Weltraums selbst sein, vermutete er. Die Masse der Sonne krümmt den Raum. Die Planeten surfen entlang der schrägen Wand. Selbst das Licht der Sterne muss sich der Krümmung des Raums beugen. Aber wie sollte er zeigen, dass diese geniale Theorie stimmt?